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Liebe Freunde Grüner Politik in Xanten,

wir laden Euch zu zwei Veranstaltungen ein:

  • am 29.4. 18.00 - 19.30 Uhr Diskussion mit unserem Landtagskandidaten Niels Awater im Haus Spickermann, Dahmenhofweg 2. Ihr seid zu einem Buffet mit kalten und warmen griechischen Vorspeisen eingeladen.
  • Am 30.4. 9.00 - 13.00 Uhr Life-Konzert und Backofen-Aktion (s. beiliegendes Plakat) auf dem Xantener Markt.

Herzliche Grüße

Irmy und Jo

Ortsverband Grüne Xanten

Solidarität mit der Ukraine - stoppt Putin!
Parteiübergreifende Demo am 06.03.2022 auf dem Markt.

Mit einer Fahrrad-Demo haben sich die Xantener Grünen am 11.9.21 dafür eingesetzt, dass Radfahrer auf der Sonsbecker Straße nicht mehr von Autos überholt werden dürfen, wo der vorgeschriebene Abstand von 1,50 m nicht eingehalten werden kann. Dabei trugen die Demonstranten Schilder mit dem Verkehrszeichen, mit dem dieses Überholverbot geregelt wird (s. unseren Bericht vom 11.9.21). Vor zwei Wochen wurden genau diese Schilder aufgestellt!

 
 

Mit den Endlichkeiten unserer Ressourcen Boden, Wasser und Luft verhält es sich wie mit der Endlichkeit der allgemeinen Rücklage im Haushalt der Stadt Xanten. Ohne nachhaltiges Wirtschaften ist alles bald weg. Der Grundsatz der Nachhaltigkeit zählt  weder im Großen und Ganzen noch in unserer Kleinstadt.

Wir sind pleite und wehren uns standhaft, diesen Umstand zur Kenntnis zu nehmen. Die Ausgleichsrücklage ist seit 2019 aufgebraucht. Seitdem greifen wir die letzte Reserve an: die allgemeine Rücklage. Wir sind im allerletzten Fach unseres Portemonnaies angekommen.

Das Haushaltssicherungskonzept (HSK) kommt, wenn Schwellenwerte aus dem Ergebnisplan und der Ergebnisrechnung überschritten werden, so will es die Gemeindeordnung. „Pleitesein“ knüpft also nicht an den Finanzplan oder die Finanzrechnung, sondern an den Ergebnisplan oder die Ergebnisrechnung an. In Xanten versucht man die Schwellenwerte, die in ein HSK führen werden, vor allem mit dem Verkauf von Bauland zu unterschreiten.

Der Kleine Markt muss autofrei werden!

Wir haben einen schönen, kleinen und engen Stadtkern. Das beste können wir daraus machen, wenn dieser Kern lärmarm und abgasarm wird, wenn Kinder, Radfahrer und Fußgänger ungestört mitten auf der Straße laufen, sich die schönen Häuser in den dekorativ ausgestatteten Straßen ansehen können. Und sich nach dem Einkaufen in eine der neuen kleinen Grünoasen kuscheln, Kinder sich in Spielecken austoben können. Einschränkung des Autoverkehrs im Kern bedeutet neue Chancen für die Stadtentwicklung, denn die alten Konzepte wurden weggespült von der Flut des Online-Handels und der Shopping-Center auf den ehemals grünen Wiesen. Um aus dieser Sackgasse heraus zu kommen, helfen Parkplätze in der Innenstadt nicht.

Klever Straße parkplatzfrei: Gewinn an Lebensqualität

Die GRÜNEN wollen das Recht der Innenstadtbewohner auf wohnungsnahe Parkplätze sichern. Aber die Anwohner sollen sich nicht mehr mit außerhalb lebenden Autofahrern Wettfahrten liefern, um einen Parkplatz zu bekommen. Gäste können als Ein-Stunden-Parker von den neuen Parkbuchten am Mauerring in einem Katzensprung alle Punkte der Kernstadt erreichen. Und 5 Minuten weiter können die Fahrzeuge noch länger kostenlos parken, etwa am Bahnhof oder an der B 57. Natürlich müssen Ideen entwickelt werden für ein neues, gelassenes und freundliches Stadtzentrum. Wenn z.B. die Pumpen der Stadt wieder funktionieren, mit kleinen Wasserspielen belebt werden oder die Grünoasen wässern, dann lohnt sich ein Besuch noch mehr. Manchen Großparkplatz verdanken wir den Bombenbreschen des letzten Krieges. Warum dort nicht mit vorbildlichem Ökobau glänzen und vermarkten?

Parkplatz Bemmelstrasse: hier könnten ökologisch und sozial gebaute Wohnungen entstehen 

 

Als wenn nichts gewesen wäre, werden die alten Pläne für 1-Familienhäuser wieder auf den Tisch gezogen, jetzt an der Landwehr mit dem möglichen BPlan 184. Mit einer denkbar schlechten Erschließungsbilanz (EINE Straße für EINE Reihe Häuser) schiebt sich ein Wohngebiet vorbei an den städtischen Beschlüssen: überwiegend geförderter Wohnungsbau sollte die Not lindern - was bisher nicht passierte! Das Verfahren wurde von der altansässigen Landwirtschaft gebremst, Landwirt Arne Jordans hat Sorge, dass seine geplante Umstellung auf die allseits gewollte Tierwohl-gerechte Haltung durch die Nachbarschaft verhindert wird. Tatsächlich geht das Immissions-Gutachten weiterhin von einer Stallhaltung mit Abluftfiltern aus, während glücklichere Schweine für das Gutachten mit geruchssperrenden Windeln durch den Acker laufen müßten.
Die Grünen wollen das Gegenteil planen: den Streifen kaufen und mit gemischtem Gehölz bepflanzen - als Biotop, Lärm- und Geruchssperre. NRW braucht über 10% mehr Waldfläche, als Forstholz auch für die spätere Verwertung in Konstruktionen und der Energiewirtschaft, errechnet die Wald-und- Klimaschutz-Studie des MULV. Kleinvieh macht auch Mist, hier auf 1 Hektar.

 

Im Rahmen der Klimaaktivitäten im Klima-Aktions-Monat September warben die GRÜNEN Xanten für mehr Sicherheit für Radfahrer. Mit einer Fahrrad-Demo entlang der Sonsbecker Straße wollten sie auf die Gefährdung der Radfahrer auf dieser Strecke hinweisen. Viele Autofahrer überholen dort Radfahrer, obwohl dabei der vorgeschriebene Sicherheitsabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Quelle: rp-online.de Autor: Erwin Kohl

Xanten - Theaterspaziergang der GrŸnen hier die erste Station an der Polizeistation - das Mittelalter toller Gesang, Tanz, Theater und Optik RP - Foto : Armin Fischer (arfi) *** Local Caption *** RP Foto: Armin Fischer (arfi)

 Kreativität statt Kugelschreiber: Rund 50 „Mitläufer“ folgten der Partei und ließen sich aufklären, unterhalten und am Ende beköstigen.

Die Grünen haben am Samstag in Xanten eine besonders kreative Form des Wahlkampfes präsentiert. Statt auf dem Marktplatz Kugelschreiber und Argumente anzubieten, luden sie unter dem Motto „Natur-/Klima-Tour“ zum Theaterspaziergang durch die Innenstadt ein. Zwei Monate haben sie dafür unter der Regie von Theaterpädagoge Ludger Terlinden, der auch für Inszenierung, Kostüme und Texte verantwortlich war, geprobt. Unterstützt wurden die Kommunalpolitiker Schauspielerinnen und Schauspielern des Ensembles „SpielLust“.

Eine davon ist Regine Meyering. Als Wahrsagerin sagte sie den Bau des St.-Viktor-Doms voraus und warnte, dass dafür auf dem Fürstenberg Bäume gefällt würden. „Jeder einzelne davon hätte bis heute eine Milliarde Liter Sauerstoff produziert“, nahm ihr Mitspieler Thomas Bruns-Heiwegen den Faden mit einem Blick in die Glaskugel auf und führte die Episode rasch in die gewünschte (Wahlkampf)Richtung: „Im Jahre 2021 wollen sie in Xanten sogar gesunde Robinien fällen, obwohl sie längst wissen, wie es um unser Klima steht.“ Zwischendurch wurden rund 50 „Mitläufer“ mit Fakten versorgt, erfuhren, dass täglich 100 Millionen Tonnen CO2 durch menschliche Aktivität in die Atmosphäre gelangen und zwei Drittel davon nur durch das Pflanzen von Bäumen ausgeglichen werden könnten.

Am Europaplatz wurden die Theater-Spaziergänger von Sitha Schwarzer und Johanna Vogel in Krähen-Kostümen erwartet. Auf der Bank dazwischen stritten Claudia Köller und Irmy Schwarzer darüber, wie mit der Plage umzugehen sei. „Krähen gehören abgeschossen. Sie koten alles voll, plündern die Mülleimer und machen einen Heidenlärm“, so Schwarzer, während Claudia Köller die Standpunkte der Grünen vertrat: „Krähen fressen Würmer, Käfer, Mäuse. Sie sind unsere natürlichen Schädlingsbekämpfer. Wenn sie die Krähen ausrotten, haben wir bald Ratten in der Stadt, die den Müll fressen.“

Wie gemalt: Weissagerin Regine Meyering (links) schaute in die Glaskugel. Unterwegs wurde das Mittelalter mit Gesang, Tanz und Theater lebendig. RP-Fotos: Fischer Foto: Armin Fischer (arfi)

„Schottergärten“ sind den Grünen bekanntlich ein Graus. Um zu zeigen, dass es anders geht, traf man sich in einem natürlich angelegten Garten. Rolf Peter Weichold übernahm als Handelsvertreter für Gabionen und Schotter den Part des Fieslings: „Dein Garten ist erst richtig fein, ist er ganz und gar aus Stein. Mit einem herkömmlichen Garten hat man das ganze Jahr Buß- und Beet-Tag.“ Grünen-Sprecher Joe Becker nutzte die Vorlage: „Laut einer Studie erhoffen sich 56 Prozent der Menschen mit einem Schottergarten weniger Arbeit. Das Gegenteil ist der Fall: Wurzeln von Kräutern und Gräsern bohren sich durch den Schotter. Zwischen den Steinen sammeln sich Staub und Blattreste, die einen Humus bilden, auf dem die Flugsamen von Disteln und Löwenzahn landen.“ Am Ende gab’s einen Imbiss an der Kriemhildmühle.

 

Quelle: rp-online.de Autor: Markus Werning

Unter dem Motto „Na-tur / „Klima-Tour“ laden die Xantener Grünen zu einem Theaterspaziergang durch die Xantener Innenstadt ein: am 28.8. ab 11.00 und ab 14.00 Uhr. Am Treffpunkt vor dem Rathaus empfängt ein mittelalterlich gekleideter Herold die Zuschauer und führt sie zu 5 verschiedenen Stationen.

Zu sehen sind Theaterstücke zu den Themen „Xanten im Mittelalter“, „Krähen in Xanten“ und „Gartengestaltung – Öko oder Schotter?“. Auf dem Markt ist Gelegenheit, die Lastenräder auszuprobieren, die der ADFC kostenlos verleiht. Die Tour endet nach ca. 75 Minuten an der Mühle, wo die Zuschauer zu einem kostenlosen Imbiss und Getränk eingeladen sind.

Mehr als zwei Monate haben Mitglieder der Xantener Grünen und weitere Darsteller geprobt. Texte, Inszenierung, Bühnenbild und Kostüme wurden von dem Theaterpädagogen Ludger Terlinden geschrieben und entworfen, der auch die Schauspieler in ihre Rollen einwies und die Proben überwachte. Nun hofft das Theater-Ensemble auf zahlreiche Zuschauer. Der Eintritt ist frei.

Schwer beeindruckt vom regelmäßigen Einsatz der Grünpfleger des DBX haben die Grünen eine Anfrage gestellt: Wieviel Propangas wird für das Verbrennen von „Unkraut“ und den vielen „Untierchen“ entlang der Stadtmauer und an Wegrändern verbraucht? Bei 30 Grad sengen die Mitarbeiter alles erfrischende Grün und seine krabbelnden Bewohner weg. Dies wird vorzugs- weise an den schwer zugänglichen Stellen und Winkeln durchgeführt - so die Antwort der Stadt.

Das Kiesunternehmen Hülskens hatte die Vorgaben des Xantener Stadtrats abgelehnt, die Brücke über den Mölleweg mit einer Steigung von höchstens 3% zu bauen, damit sie auch für alte und gehbehinderte Menschen benutzerfreundlich ist. Die Ausführung werde eine Steigung von "durchschnittlich 4,5 %" haben, hieß es. Gegenüber den GRÜNEN Xanten gab einer ihrer Geschäftsführer an, 3 % seien an dieser Stelle technisch nicht möglich - und drohte mit juristischen Konsequenzen, falls die Demo am 29. Mai nicht abgesagt würde. Inzwischen hat das Unternehmen der Stadt Xanten zugesagt, beim Brückenbau eine Steigung von maximal 3 % einzuhalten.

Video: Markus Werning

 Die Brücke am Mölleweg sollte schon stehen, aber es gibt Streit ums Gefälle. Darum demonstrierten Xantens Grüne am Baggersee,
um Druck auf die Firma Hülskens zu machen. Sie hatten Löffel, Töpfe und Pfannen mitgebracht.

Flashmob am Mölleweg: 29.5. um 12 Uhr

Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,

viele Jahre konnte die Firma Hülskens im Lüttinger Feld Kies abbauen und hat damit viel Geld verdient. Nun ist Hülskens nicht bereit, eine benutzerfreundliche und behindertengerechte Brücke zur Wiederverbindung des Möllewegs zu bauen. Damit widersetzt sich das Unternehmen einem Beschluss unseres Stadtrates.

Grüne wählen Dr. Hans-Peter Weiß zum Direktkandidaten für den Wahlkreis Wesel I


Auf einer Sonder-Kreismitgliederversammlung von Bündnis 90/Die Grünen am vergangenen Freitag wurde Hans-Peter Weiß aus Voerde mit 90,3 % der Stimmen zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 113 Wesel I (Alpen, Kamp-Lintfort, Rheinberg, Sonsbeck, Xanten, Hünxe, Voerde, Hamminkeln, Schermbeck, Wesel) gewählt.

Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern seit nunmehr 16 Jahren am Niederrhein, ist Lehrer an einer Weseler Schule und leidenschaftlicher Fahrradfahrer. Im Vorstand des Kreisverbandes ist er als Schatzmeister tätig und seit der letzten Kommunalwahl Mitglied im Kreistag Wesel.

Als promovierter Chemiker liegen ihm Umwelt- und Klimaschutz besonders am Herzen. Weitere Schwerpunkte seines Engagements sind im Bereich einer sozial verträglichen Verkehrswende, einer gerechten Finanz- und Steuerpolitik sowie der Förderung ökologischer Landwirtschaft zu finden.

In seiner überzeugenden Bewerbungsrede fordert er ferner mehr Chancengleichheit in der Bildung, einen deutlich höheren Mindestlohn und gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

Hochmotiviert möchte er sich für die Menschen am Niederrhein einsetzen und freut sich schon jetzt auf die vielen Begegnungen und Gespräche mit den Mitbürger*innen vor Ort.

Schau Dir das Youtube-Video von Hans-Peter an: Für uns in den Bundestag

Deutlich mehr als 30 Xantener*innen kamen zur Mahnwache, auch wenn gleichzeitig nicht mehr als 24 vor Ort waren. Mit Tüchern, einem Adventskranz und vielen Plakaten hatten sie die Robinien geschmückt, die nach dem Mehrheitsbeschluss im Stadtrat vom 8. Dezember gefällt werden sollen. In Gesprächen mit den Anwohnern machten einige Demonstranten deutlich, dass sie deren Beschwerden verstehen: die Bäume werfen Laub und Samen in die Anwohnergärten, teilweise haben sie mit ihren Wurzeln Schäden verursacht. Aber angesichts einer drohenden Klimakatastrophe brauchen wir viel mehr Bäume in den Städten als bisher! Diese alten, 18 Meter hohen Robinien sind nach dem Baumkataster der Stadt völlig gesund, könnten ihre CO2-Filterfunktion noch viele Jahre fortsetzen. Hier muss das Allgemeinwohl vor den Interessen der Anwohner  gelten, waren sich die Teilnehmer*innen einig.

Liebe Klimaschützer*innen,

wir laden Euch zu einer gemeinsamen Aktion ein, um bedrohte Bäume in Xanten zu retten. Mit einer Mahnwache wollen wir gegen die geplante Abholzung von ausgewachsenen und gesunden Robinien am Schwarzer Weg in Xanten protestieren: am kommenden Sonntag ab 16.00 Uhr an den Robinien. Bringt Fackeln oder Eure Martinslaternen mit! Nachfolgend findet Ihr unsere Pressemitteilung.

Herzliche Grüße

Jo Becker

Liebe Grüne und Sympathisant*innen,

Corona wird unsere monatlichen öffentlichen Treffen wohl noch ein paar Monate verbieten. Aktuell finden nur Fraktionssitzungen statt, auch die z.T. online. Aber wir werden Euch wenigstens auf diesem Weg auf dem Laufenden halten. Wichtige Neuigkeiten findet Ihr auch auf unserer Facebook-Seite und der Homepage gruene-xanten.de.

In der Ratssitzung am 8.12. haben nicht nur CDU und Grüne für unser 10-Punkte-Programm gestimmt, sondern auch 8 Mitglieder anderer Parteien. Wir hatten im Vorfeld für parteiübergreifende Unterstützung geworben, offensichtlich mit Erfolg. Jetzt wird die Verwaltung zu jedem der 10 Punkte ein Umsetzungskonzept entwickeln. Alles soll 2021 verwirklicht oder zumindest begonnen werden. Die Programme werden zu deutlichen ökologischen und sozialen Weiterentwicklungen in unserer Stadt führen und die Attraktivität Xantens für Bewohner und Besucher steigern. Die Interessen von jungen Bürgerinnen und Bürgern, Menschen mit Migrationshintergrund und mit einem Handicap werden ebenso gestärkt wie die Beteiligung der Bürger*innen am politischem Diskurs. Ein großer Erfolg für uns Grün orientierte Xantener*innen!

Von 17 Mitgliedern der neuen Grünen Ratsfraktion sind 12 Politneulinge, viele kennen sich nicht oder erst kurz untereinander. Trotzdem ist ein eindrucksvoller Start gelungen, mit viel Teamgeist und Begeisterung, voller Tatendrang und guter Ideen, Corona-Widrigkeiten zum Trotz. 12 Fraktionsmitglieder sind Sachkundige Bürger*innen ("SaBüs) und 5 sind "Kernis": Mitglieder der Kernfraktion mit Ratsmandat. Ihr findet sie auf dem Foto. Sie setzen sich besonders heldenhaft für unsere Sache ein, gestern z.B. bei offenen Fenstern und Eiseskälte im Schützenhaus, bei einer Marathonsitzung nonstop von 17.30 Uhr bis Mitternacht. Tolle Leistung!

Herzliche Grüße

Jo Becker

Diese Frage wird bei den Xantener Grünen kontrovers diskutiert. Hier sind unsere Argumente dafür und dagegen:

Pro

Wir als grüne Politiker und Politikerinnen haben uns auch die Themen Bildung, Demokratie, Soziales und Verkehrspolitik auf die Fahnen geschrieben. Unter diesen Aspekten betrachtet kann es nur ein JA zum Radweg/Fußweg auf dem neuen Deich in Xanten zwischen Lüttingen und Wardt geben.

 

Dieses  wichtige Teilstück verbindet das Xantener Radwegenetz und ist aus planerischen Gesichtspunkten von großer Bedeutung. Schon kleine Lücken im Radwegenetz halten Nutzer/innen  des Fahrrads ab, dieses auch zu nutzen.

Als Gesamtlösung unter ökologischen Gesichtspunkten kann hier ein Konzept entstehen, dass weder durch Lärm noch Abgase einen wesentlichen Eingriff in die Landschaft darstellt.

die Grünen im Rat der Stadt Xanten haben auf ihrer konstituierenden Sitzung am 27.10. ihre Fraktionsführung bestimmt: Rolf Peter Weichold wurde einstimmig zum Vorsitzenden und Irmy Schwarzer einstimmig zur Stellvertreterin gewählt. Zusammen mit den Sachkundigen Bürgern wird die Fraktion der Grünen 17 Mitglieder haben, paritätisch mit Männern und Frauen besetzt. Vorrangige Themen noch in diesem Jahr sind für die Grünen die Verkehrsberuhigung in der Innenstadt, Umwandlung von Parkplätzen in Grünflächen und die Einrichtung eines Jugendbeirates.

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