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Die Ratskandidatinnen der Grünen Xanten, Christiane Hilp und Andrea Langenberg, vermissen eine Freilauffläche für ihre Hunde. "Hunde sind soziale Wesen. Es liegt in ihrer Natur, sich mit Artgenossen im freien Kontakt auszutoben und Sozialverhalten einzuüben. Das ist bei Begegnungen an der Leine nur eingeschränkt möglich", sagt Langenberg. Sie hat eine Ausbildung zur Hundepsychologin abgeschlossen und weiß, dass von dieser Möglichkeit nicht nur die Hunde, sondern auch die Besitzer profitieren würden. Christiane Hilp, Besitzerin von Hündin Ellie, ergänzt: "Warum soll nicht in Xanten möglich sein, was Goch, Neukirchen-Vluyn und demnächst auch Rheinberg erfolgreich praktizieren?" Dort gibt es eine eingezäunte Fläche, in der Hunde sich frei bewegen können, natürlich mit Regeln wie der Pflicht zur Entfernung von Kot. Spitzenkandidatin Irmy Schwarzer sieht grundsätzlich auch einen Anspruch auf Gegenleistung für Hundebesitzer, deren Beiträge eine wichtige Einnahmequelle für die Städte und Gemeinden darstellen. "Hundesteuern sind frei verfügbare Einnahmen für die Verwaltung. Da ist es nur gerecht, wenn ein Teil davon den Steuerzahlern und ihren vierbeinigen Schützlingen auch direkt zugutekommt: eine Fläche, die von Hundebesitzern kostenlos genutzt werden kann.“ Die drei Ratskandidatinnen regen an zu prüfen, ob die Wiese vor dem Archäologischen Park künftig als Hundefreilauffläche genutzt werden kann.
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